Sageo
[Home] [Stahl] [Thor II] [Kumihimo] [Flechtgeräte] [Mitake] [Seidenraupen] [Katalog] [Sageo] [Werkstatt] [Datenschutz] [Impressum]

Hier eine kleine Auswahl von Bändern, die als Sageo Verwendung finden.
 

Sageo_Kanmuriuchi

Die Besonderheit bei einem Kanmuriuchi besteht darin, dass die Rückseite geschlossen ist, während die Vorderseite an der Mittellinie geöffnet ist.
Die hier gezeigte Variante zeigt zusätzlich auf der Vorderseite einen auffälligen V-förmigen Mittelgrad.
Mit der Einführung von Flechtmaschinen wurde das Kanmuriuchi in der Gegend von Kyoto hauptsächlich maschinell hergestellt, während es in der Region um Tokio noch lange Zeit von Hand geflochten wurde. Es war ein Sageo, das gerne als Schmuck getragen wurde und nicht für den Gebrauch gedacht war.

Sageo_Kikko

Eines der bekanntesten und gleichzeitig ein sehr gut geeignetes Band für ein Sageo.
Das Muster im Kikko symbolisiert den Panzer einer Schildkröte. Es soll dem Träger ein ebenso langes Leben wie das einer Schildkröte schenken.
Sollte das Leben lang, aber dann doch nicht länger als die Schneide des Schwertes sein?

Sageo_Otibo

Otibo, ein altes traditionelles Band für das Sageo. Es bedeutet soviel wie verlorene Ähren aufheben.
Auf Grund des sehr unterschiedlichen Verbrauchs der einzelnen Stränge kann es nur einfarbig hergestellt werden.
 

Sageo_Sazanami

Sazanami
Sehr interessant auch einfarbig geflochten, da dann die Textur des Bandes in den Vordergrund tritt.
 

[Home] [Stahl] [Thor II] [Kumihimo] [Flechtgeräte] [Mitake] [Seidenraupen] [Katalog] [Sageo] [Werkstatt] [Datenschutz] [Impressum]